Verwaltungsrat der Volksbank genehmigt Halbjahresbilanz mit einem Reingewinn von 15,3 Millionen Euro (*)

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Verwaltungsrat der Volksbank genehmigt Halbjahresbilanz mit einem Reingewinn von 15,3 Millionen Euro (*)

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Veröffentlicht am 10/08/2018

Michaeler: „Ausgezeichnetes Ergebnis und gute Basis für Jahresergebnis“

Verwaltungsrat der Volksbank genehmigt Halbjahresbilanz mit einem Reingewinn von 15,3 Millionen Euro (*)

Reingewinn:15,3 Millionen Euro (+37,8% im Vergleich zu den 11,1 Millionen im 1. Halbjahr 2017)

Erträge: 142,4 Millionen Euro (+2,7% im Vergleich zu den 138,7 Millionen im 1. Halbjahr 2017)

Aufwendungen: 97,7 Millionen Euro im Vergleich zu den 95,7 Millionen im 1. Halbjahr 2017, hauptsächlich aufgrund von Einmaleffekten

Ausleihungen: 6.892,9 Millionen Euro; im Vergleich zum Jahresende 2017:

Kredite in bonis in Höhe von +2,6% (+164,5 Millionen)

Problemkredite sinken im Ausmaß von -6,6% (-19,9% bzw. -107,8 Millionen im Vergleich zu Ende 2017 vor IFRS 9)

Problemkredite: Weitere Maßnahmen zur Senkung der Problemkredite zusätzlich zum Ergebnis im 1. Halbjahr:

Zession von Problemkrediten (Chirografar-Darlehen) in Höhe von ca. 36,5 Millionen brutto im Juli;

Weitere Zession von Hypothekardarlehen im Umfang von weiteren 131,7 Millionen brutto innerhalb des 2. Halbjahres (in fortgeschrittener Planung)

Quote: Quote liegt bei 11,7%, also deutlich niedriger als die 13,0% Ende 2017 (vor IFRS 9). Einschließlich der im 2. Halbjahr geplanten Zessionen sinkt der Wert auf 9,5%

Deckungsgrad: Deutlicher Anstieg des Deckungsgrades der Problemkredite:

Deckungsgrad der Problemkredite liegt bei 50,0% im Vergleich zu den 43,5% Ende 2017 (vor IFRS 9)

Deckungsgrad der notleidenden Positionen beträgt 60,7% im Vergleich zu den 53,7% Ende 2017 (vor IFRS 9)

Kapitalausstattung: CET 1 Ratio “Fully phased in” beträgt 10,5%; Total Capital Ratio “Fully phased in” beträgt 12,1%

Heute hat der Verwaltungsrat der Volksbank unter dem Vorsitz von Präsident Otmar Michaeler die Halbjahresbilanz zum 30. Juni 2018 genehmigt.

Der Reingewinn des ersten Halbjahres 2018 beläuft sich auf 15,3 Millionen Euro – das ist ein Zuwachs von rund 37,8% gegenüber dem Vorjahr.

Die Stärke der Volksbank hat sich zum einen im Kundengeschäft gezeigt, das nunmehr auf Gesamtbankebene auf fast 17,8 Mrd. Euro angewachsen ist. Das Wachstum hat sich sowohl bei Einlagen als auch Ausleihungen robust entwickelt und ist ein erfreulicher Ausdruck der Vertriebsstärke der Bank. Damit hat die Volksbank in allen Provinzen ihres Einzugsgebietes Marktanteile dazu gewonnen.

Zum anderen hat die Bank beachtliche Ergebnisse beim Abbau der Problemkredite erzielt. Die Quote der Problemkredite liegt nunmehr bei 11,7% und damit deutlich unter dem italienischen Durchschnitt. Inklusive der eingerechneten Zessionen, Inkassi und Sanierungen, die für das zweite Halbjahr geplant sind bzw. bilanzwirksam werden, wird diese Quote auf unter 10% sinken.

Präsident Otmar Michaeler unterstrich: “Der Nettogewinn von 15,3 Millionen Euro ist ein ausgezeichnetes Ergebnis, auf das wir sehr stolz sind. Wir haben den robusten Trend, uns in unserem Marktgebiet als Regionalbank zu etablieren, erfolgreich fortgesetzt. Neben der starken Präsenz der Marke Volksbank im historischen Einzugsgebiet werden wir auch im Veneto immer stärker als echte Alternative zum traditionellen Bankensystem wahrgenommen. Der Gewinn von Marktanteilen bestätigt, dass wir mit der Expansion ins Veneto und insbesondere in die Provinz Vicenza den richtigen Weg eingeschlagen haben. Insofern liefert das erste Halbjahr 2018 einen soliden Beitrag für das Jahresergebnis 2018. Zum heutigen Zeitpunkt verläuft unser Geschäft erfreulich und im Rahmen unserer Budgetplanung.“

Generaldirektor Johannes Schneebacher weist darauf hin, dass “wir im 1. Halbjahr im Vertrieb bedeutende Ergebnisse erzielen konnten: Besonders erfreulich ist, dass wir unser Geschäft ausbauen konnten und gleichzeitig die Margen halten konnten. Auf der Aktiv-Seite der Bilanz haben wir eine beachtliche Verringerung des Risikos bei den Problemkrediten erzielt. Der Deckungsgrad der Problemkredite liegt bei 50%. Wir sind auf einem guten Weg, die Quote der Problemkredite bis zum Jahresende unter 10% zu drücken. Diese Maßnahmen schaffen die Voraussetzungen für einen weiteren Abbau des Risikos im zweiten Halbjahr und für die weitere Stärkung der Rentabilität der Bank."

Für vertiefende Informationen verweisen wir auf die ausführliche Pressemitteilung in italienischer Sprache.

Veröffentlicht am 10.08.2018 um 12:30