Volksbank ist bei e-post führend

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Volksbank ist bei e-post führend

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Veröffentlicht am 09/09/2014

Die Volksbank ist bei der e-post Vorreiter: Volksbank-Kunden aller Filialen erhalten die gesamte Kommunikation – Millionen von Dokumenten pro Jahr - online.

Selbst jene Kunden, die zuhause nicht online sind, erhalten ihre Bankdokumente zuverlässig, schnell, kostengünstig und umweltfreundlich am Kiosk, dem Selbstbedienungsgerät in den Filialen. 

 

Immer einen Schritt voraus – das ist das Ziel der Volksbank in Sachen Innovation. Mit der e-post beweist die Bank, wie sie Innovation mit Kundenfreundlichkeit und Umweltbewusstsein verbindet. „Mit dem heutigen Tag stellen wir unseren Kunden die Dokumente – vom Kontoauszug über die Gutschrift für Dividenden bis hin zur Kreditkartenabrechnung – per e-post auch am Kiosk zur Verfügung. Künftig werden selbst Verträge am Kiosk erhältlich sein“, sagt Giovanni Filippi, der Direktor Operations, der die Einführung der e-post in der Volksbank vorangetrieben hat – zuerst im klassischen Internet-Banking und jetzt auch an den Selbstbedienungsgeräten.
 
„Hintergrund ist der globale Trend zur Globalisierung – wir haben die technologische Kompetenz, um neue Trends und Dienstleistungen zum Vorteil unserer Kunden zu nutzen und unser Know-how weiterzugeben. Unsere Kunden erhalten höhere Sicherheit und einen sekundenschnellen und reibungslosen Service ganz unabhängig von der Post, wo die Zustellung einige Tage dauert. Ein Pilotprojekt in 12 Filialen in den Monaten Juli und August ist zur vollsten Zufriedenheit von Kunden und Bank ausgefallen. Die Einführung der e-post an den beliebten und stark genutzten Kiosken ist ein großer Schritt in Sachen Innovation und Modernisierung der Bank mit konkreten Vorteilen für die Kunden und einem großen gemeinsamen Beitrag zum Umweltschutz“, sagt Filippi. Laut internen Berechnungen verbessert die Volksbank bei rund 6,8 Millionen Dokumenten pro Jahr die CO2-Bilanz um rund 884 Bäume, die nicht gefällt werden müssen.
 
In erster Linie profitieren die Kunden von diesem Komfort, denn ab nun entfällt das Abheften anfallender Belege. Die Erstellung, Speicherung und der Abruf der Belege ist im ersten Jahr kostenlos. Dabei haben die Kunden die Wahlmöglichkeit: Entweder sie entscheiden sich dafür, die Dokumente in ihrem elektronischen Bankpostfach online abzuholen und als PDF-Dokument auf ihrem PC zu speichern bzw. auszudrucken oder sie können die Dokumente am Kiosk in jeder Volksbank-Filiale abrufen und dort – falls sie es wünschen – kostenlos ausdrucken. Jeder einzelne entscheidet damit über seinen Beitrag zum Umweltschutz und zu niedrigeren CO2-Emissionen.
 
Natürlich wird es auch weiterhin möglich sein, auf Wunsch die Belege per Post zu erhalten. Diesen kostenpflichtigen Dienst (60 Cent pro Sendung) bietet die Volksbank nach wie vor an.
 
„Der Massenversand von Kontoauszügen, Kreditkartenabrechnungen usw. lässt sich rein elektronisch erledigen. Erstmals werden wir z.B. auch unsere Mitglieder zur jährlichen Mitgliederversammlung per e-post einladen. Unsere Kunden sparen 60 Cent pro Versand. Wir sind auf diese Weise imstande, Prozesse zu beschleunigen und erreichen unsere Kunden ohne Umwege. Die Volksbank kommt mit der e-post und der bereits 2013 eingeführten elektronischen Unterschrift auf dem Tablet dem Fernziel der papierlosen Filiale einen großen Schritt näher“, sagte Filippi.