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Partnership

Funivie Arabba

Von der Liebe eines Familienunternehmens zum Territorium und dessen Gemeinschaft

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Eine Vision wird Wirklichkeit

Es ist die Geschichte eines Familienunternehmens, das mit seinem Engagement für die eigene Heimat Sinnbild für die Liebe zu einer ganzen Gemeinschaft ist. Es ist aber auch die Geschichte von Ugo De Battista – ein Pionier der Seilbahnen in den venezianischen Dolomiten und einer der Gründer von Dolomiti Superski – und seiner Vision, die er an seinen Sohn Diego vererbt hat, einen "pragmatischen Träumer".
Diego ist seit 2018 Gründer und CEO von Funivie Arabba: ein Unternehmensnetzwerk, das 4 Seilbahnunternehmen und 6 Berghütten im Skigebiet Arabba - Marmolata vereint und mehr als 200 Personen beschäftigt.
Arabba Funivia

Eine Geschichte, die uns bei der Betrachtung der Zahlen und der industriellen Entwicklung, in Staunen versetzt:

Sit Boè - das Familienunternehmen, das schon allein einen Umsatz von 5 Millionen hatte - ist in vier Jahren an die Spitze eines Konzerns gelangt, der 20 Millionen Euro Umsatz generiert.

Aber es sind die sozialen Auswirkungen auf die Gemeinschaft im Fodom-Tal, die das Herz der Geschichte sind, die Diego De Battista erzählt.

Wir trafen ihn zusammen mit seiner Mutter Giacinta Demattia, die seit jeher ein Faktotum im Unternehmen ist, und Marco Grigoletto, Finanzberater sowie Vizepräsident und CEO der Sofma AG, dem Initiator der Vereinbarung mit der Volksbank, die zur Gründung der Gruppe führte.

Marco, was genau war dir wichtig bei der Wahl deines Finanzpartners für dieses Projekt?

Marco, was genau war dir wichtig bei der Wahl deines Finanzpartners für dieses Projekt?

Vor allem die Möglichkeit, sich auszutauschen und schnelle Bearbeitung. Manchmal zählt das Timing mehr als der Zinssatz. Und es geht darum, einen pragmatischen Partner an seiner Seite zu haben, mit dem man sich austauschen kann, der weiß, wovon man spricht und der die eigenen Werte teilt. Wenn dieser einen dann noch bei der Entwicklung des Bankbewertungsprojekts unterstützt, hat man wirklich einen Partner an seiner Seite, dem das Gelingen des Projekts am Herzen liegt. Noch wichtiger allerdings ist es, zu wissen, dass der erwirtschaftete Ertrag wieder in das Territorium reinvestiert wird.