Cristina Demarchi ist Vertrauensrätin der Volksbank

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Cristina Demarchi ist Vertrauensrätin der Volksbank

Pressemitteilung

Veröffentlicht am 14/07/2023

Die Volksbank hat als erstes privates Unternehmen in Südtirol eine interne Vertrauensrätin ernannt, welche zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz und zur Gleichstellung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beitragen wird. Diese Funktion wird von Cristina Demarchi, Leiterin des Ressorts Tax Affairs, wahrgenommen.
Cristina Demarchi ist Vertrauensrätin der Volksbank

 

Die Figur der Vertrauensrätin wurde in den Empfehlungen der Europäischen Kommission zum Schutz der Würde von Frauen und Männern am Arbeitsplatz vorgesehen. Diesen zufolge besteht ihre Aufgabe darin, das physische, psychische und soziale Wohlergehen am Arbeitsplatz zu fördern. Ihr Auftrag ist die Beratung und Unterstützung von Mitarbeitenden.

Die Volksbank ist das erste private Unternehmen in Südtirol, das diese Figur initiativ und freiwillig eingeführt hat. Das Humankapital ist eine der Säulen des Strategieplans „Sustainable 2023“. Im Rahmen des Projekts DEI (Diversity, Equity and Inclusion – Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusion) hat die Volksbank beschlossen, die Funktion der Vertrauensrätin einzuführen. Diese wird von Cristina Demarchi, seit 2016 Mitarbeiterin der Volksbank und Leiterin des Ressorts Tax Affairs, übernommen. In einer internen Umfrage haben die Mitarbeitenden den Wunsch geäußert, auf eine Person innerhalb des Betriebes zählen zu können, die unabhängig und vertrauenswürdig Ansprechpartnerin für verschiedene Belange ist.

Zu den Tätigkeitsbereichen der Vertrauensrätin gehören die Beratung und Betreuung aller, welche sich in ihrer Würde als Mensch verletzt oder diskriminiert fühlen. Die Vertrauensrätin sucht nach Lösungen und ist dabei immer darauf bedacht, fair und unvoreingenommen zu handeln.

Heutzutage wird es für Unternehmen immer wichtiger und dringlicher, sich auf Maßnahmen zur Förderung des psychophysischen Wohlbefindens am Arbeitsplatz zu konzentrieren und jegliche Form von Unbehagen oder Diskriminierung zu bekämpfen. Das Thema ist auch Gegenstand globaler Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wonach weltweit jedes Jahr 12 Milliarden Arbeitstage aufgrund von Angstzuständen und Depressionen verloren gehen. Daher müssen konkrete Maßnahmen ergriffen werden, um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu unterstützen.

Inklusion und Chancengleichheit stehen ganz oben auf der Tagesordnung internationaler Institutionen und Regierungen und es ist höchste Zeit, dass auch Unternehmen ihr Augenmerk auf die Entwicklung eines inklusiven Arbeitsumfelds richten, indem sie fördernde Maßnahmen, Prozesse und vorbildliche Verhaltensweisen einführen. Nur wenn die Einbeziehung aller Geschlechter und die Gleichstellung als grundlegende Werte eines Unternehmens anerkannt werden, ist es möglich, über das Erreichen der Unternehmensziele hinaus auch ein Arbeitsumfeld zu schaffen, welches die Bedürfnisse der Mitarbeitenden achtet und ihr physisches und mentales Wohlbefinden fördert. Daraus ergibt sich auch die Möglichkeit, Karrierechancen und Gehalt – unabhängig vom Geschlecht – leistungsbezogen zu garantieren“, sagt Cristina Demarchi, die neu gewählte Vertrauensrätin der Volksbank.

 

 

Kontakt

Südtiroler Volksbank AG
Media Relations

Maria Santini
T: +39 0471 996548
M: +39 334 6353522
[email protected]

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